Dabei spielen folgende Aspekte eine wichtige Rolle:
  • Eine sorgfältige Architekturplanung in allen Planungsschritten (Vorentwurf, Entwurf, Werkplanung, Ausschreibung, Bauleitung) ist die Voraussetzung für den Erfolg des Energiekonzeptes und die wirtschaftliche Umsetzung, Nachweis des Solarkonzeptes (passive Solarnutzung, Tagesbelichtung, aktive Solarnutzung),
  • Ausarbeitung des Dämmkonzeptes (geometrische Definition der Hüllflächen, Bestimmung der Dämmqualitäten nach wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten, Wärmebrückenvermeidung) und genaue Definition der Luftdicht- und Winddichtebene mit allen Anschlussdetails.
  • Frühzeitige Einbeziehung der Fachingenieure (Statiker, Haustechnikplaner) im Zuge einer integralen Planung, genaue Abstimmung der Haustechnik in enger Abstimmung mit dem Fachplaner
  • Effiziente und möglichst einfache Haustechnik (Lüftung, Warmwasserbereitung und Heizung, Einbindung von Solartechnik, stromeffiziente Hilfstechnik, Verzicht auf additive Systeme, einfache Steuerungen, wenig aufwändige Wartungsarbeiten)
  • Einregulierung der Lüftungsanlage und Einweisung der Bauherren im Zuge der Inbetriebnahme
  • Stromsparende Beleuchtung und Geräteausstattung
  • Planungs- und baubegleitende Qualitätssicherung (Passivhaus-Projektierung; Passivhaus-Zertifizierung, Blower-Door-Test, Thermographie, Messungen)
  • Suche nach einfachen Lösungen (Vorrang passiver vor aktiver Technik; einfache Fügetechnik, möglichst wenige gewerkeübergreifende Detaillösungen, Bevorzugung hinterlüfteter Aussenkonstruktionen)
  • Einbeziehung der späteren Wartungs- und Instandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten in den Planungsprozess (beanspruchte Bauteile möglichst langlebig ausführen, einfachen Austausch ermöglichen)
  • Untersuchungen zum Lebenszyklus (Herstellungsaufwand, Nutzungsphase, Wartung und Instandsetzung, Entsorgung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
kontakt